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Theater und Kabarett

Marstall ungezügelt: Henning Venske „Summa summarum“

„War’s das?“ - das fragt sich Venske nach 21 Jahren zum letzten Mal: bereits vor einem Jahr hatte er gegenüber dem Abendblatt angekündigt, 2018 seine Laufbahn beenden zu wollen. „Es wird überschätzt, was die Politiker uns an Stoff bieten“, sagt Venske. Und so freut sich Venske – das klingt sogar beim „gelernten Misan­thropen“ durch – auf sein  letztes Programm mit seinem langjährigen musikalischen Zuarbeiter und Watschenmann Frank Grischek (Akkordeon), der einst als „Altenpfleger auf Ein-Euro-Basis“ oder auch als Flüchtling herhalten musste. „Er wird etwas besser behandelt als sonst“, sagt Venske – mit dem Anflug eines Lächelns. 

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