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Noch mehr Kultur

Filmklub: "Frida" Kahlo

Hintergrund ist das großstädtische Leben der Hauptstadt Mexikos im frühen 20. Jahrhundert. Eine hübsche und temperamentvolle junge Frau, Frida, erleidet einen tragischen Verkehrsunfall, der sie für lange Zeit ans Bett fesselt. Doch sie gibt sich nicht auf, sondern beginnt mit eisernem Willen aus der Bettlägerigkeit heraus zu malen. Ihre Träume, Sehnsüchte und insbesondere ihre Schmerzen verarbeitet sie in leidenschaftlichen, unverblümten Ölgemälden, durch deren aufrichtige Eindringlichkeit sie die Aufmerksamkeit und Liebe ihres späteren langjährigen Lebensgefährten und Ehemanns Diego Rivera gewinnt. Eine wildromantische Liebesgeschichte, in der Flirts und Seitensprünge beider Ehepartner breiten Raum einnehmen, entwickelt sich. Frida bändelt auch mit so illustren Persönlichkeiten wie Leo Trotzki an.

Als Frida Diego beim Sex mit ihrer Schwester erwischt, trennt sie sich von ihm. Später kommt es zur Scheidung, der kurz darauf eine erneute Eheschließung unter dramatischen Umständen folgt: Nachdem ihr wegen Wundbrands die Zehen eines Fußes amputiert werden mussten, machte Diego ihr einen erneuten Heiratsantrag, den sie auch annimmt. Die Ehe hält diesmal bis zu Fridas frühzeitigem Tod. 

Textquelle: Wikipedia